Neil Gaiman „Death: …“

Nur wenigen modernen Künstlern ist es gelungen, sich in ihrer (anthropomorphen) Darstellung des Todes von den traditionellen Vorgaben zu lösen und dennoch ein überzeugendes Konzept abzuliefern. Eine der wenigen Ausnahmen ist die im Rahmen der Sandman-Comics von Neil Gaiman und Mike Dringenberg erschaffene Figur „Death„, die es als einziger Charakter der Sandman-Serie zu Berühmtheit weit über die Grenzen des Comic-Genres hinaus gebracht hat. Eine kurze Suche auf DeviantArt unterstreicht die Popularität der Figur bis in die heutige Zeit, ist sie doch schon Ende der 80er-Jahre erfunden worden und stellt noch immer ein äußerst beliebtes Motiv junger Künstler dar. Dass der historische Kontext bei der optischen Gestaltung der Figur eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben dürfte, lässt sich leicht an deren Gothic-Outfit ablesen. Mit Variationen ist dieser Stil noch bis in die Gegenwart in der entsprechenden Szene populär.

Die wichtigste Veränderung an der Figur – neben dem Umstand, dass der Tod nicht als lebloses Gerippe dargestellt wird –  ist dabei der Wechsel des Geschlechtes. Ein weiblicher Tod ist im anglo-germanischen zentrierten, westlichen Kulturkreis eher selten, obschon noch in den romanischen Sprachen das Geschlecht des Todes als weiblich bestimmt ist (wenn auch oft nur noch grammatikalisch – in italienischen Horror-Comics etwa wird auch „La Morte“ oft genug als männliche Figur dargestellt). Die Gestaltung des Todes als hübsche, freche aber auch geheimnisvolle junge Frau dürfte einiges zum Erfolg der Figur beim (tendenziell doch eher männlichen) Publikum beigetragen haben.

Neben den Auftritten in der Sandman-Comicreihe, in der Death eigentlich nur eine Nebenrolle spielt (neben ihrem Bruder Dream und ihren restlichen Geschwistern Destiny, Destruction, Despair, Desire und Delirium), hat Gaiman bislang zwei vollwertige Spin-Offs geschrieben, die sich auf die Figur Death konzentrieren: „Death: The High Cost Of Living“ und „Death: The Time Of Your Life“. Beide Geschichten sind unabhängig von der eigentlichen Handlung im Sandman lesbar und werden von Seiten des Verlags als Einstieg in das Universum rund um die Familie der Endless angepriesen (vgl. Umschlagstext von „The High Cost Of Living“). Mindestens jedoch geben die zwei Erzählungen Aufschluss über Gaimans Vorstellungen hinsichtlich des Todes und seiner Rolle für unser Leben.

Death: The High Cost Of Living (1993)

Ursprünglich in drei Einzelheften publiziert, liegt „The High Cost Of Living“ inzwischen als Sammelband vor. Die Erstveröffentlichung war 1993 die erste Geschichte, die von DC Comics unter dem Label Vertigo vertrieben wurde. Diese Marke war geschaffen worden, um eine Trennung zwischen dem hauptsächlich für Kinder und Jugendliche produzierten Comic-Mainstream mit seinen klassischen Superhelden und den inhaltlich eher anspruchsvolleren Comics (oder „graphic novels“) für Erwachsene zu erreichen. „The High Cost Of Living“ gehört also, wie alle Sandman-Comics und deren Spin-Offs grundsätzlich in die Kategorie der Erwachsenenliteratur – sowohl thematisch, wie auch künstlerisch.

Die erste „Death“-Geschichte erzählt von einem (fiktiven) Mythos, demzufolge der Tod einmal in jedem Jahrhundert einen Tag lang das Leben eines Sterblichen leben muss, um am Ende dieses Tages zu sterben. Dieser Ritus soll dem Tod ermöglichen, die Menschen, deren Leben er nimmt, besser zu verstehen. Zudem soll Tod die Gelegenheit erhalten, zu erfahren, wie sich dieses „Leben“ anfühlt und welche Konsequenzen die Menschen aus dem Umstand erleiden, dass sie sterblich sind. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist es nun wieder soweit, dass der Tod unter Sterblichen wandelt und Death erscheint als 16-jähriges Mädchen mit dem Namen „Didi“ in New York. Das Universum hat es eingerichtet, dass Didi eine glaubhafte Hintergrundgeschichte als Vollwaise mitbringt (ihre Familie kam kurz zuvor ums Leben) und sogar schon ein paar Bekannte hat, die sich um sie kümmern. Scheinbar führt Death alias Didi ein ganz normales Teenager-Leben, wenn man von dem Umstand absieht, dass sie sich ihrer wahren Identität wohl bewusst ist (was natürlich die Frage aufwirft, ob der Tod, den Death stirbt, wirklich qualitativ mit dem eines normalen Menschen gleichzusetzen ist, wo wir doch in der Regel nicht wissen, was uns nach dem Erlöschen unseres Lebens erwartet – diese durchaus kritische Frage und ihre Konsequenzen seien jedem philosophisch interessierten Leser dringend zum Weiterdenken empfohlen).

Bei einem Spaziergang auf der örtlichen Müllkippe trifft Didi dann zufällig einen gleichaltrigen Jungen names Sexton, den Sohn einer Restaurantbesitzerin und eines Anwalts, der mit seinem Leben hadert. Sexton ist der Ansicht, da er niemanden habe, den er liebt, niemanden, den er hasse und da er einfach auch gar nichts wolle, könnte er genausogut tot sein. Kurz zuvor hat Sexton den Entwurf eines Abschiedsbriefes geschrieben und es scheint so, als wäre es nur eine Frage der Zeit, bis er seinen Gedanken möglicherweise auch Taten folgen lässt. Doch die Begegnung mit Death verändert etwas in Sexton. Aus unterschiedlichen Gründen für die kommenden 24 Stunden unzertrennlich, begleitet er Didi nicht nur nach Hause, wo wir ihre Goldfische „Slim“ und „Wandsworth“ kennenlernen, sondern auch in das Abenteuer das Lebens selbst, dass die beiden durch kulinarische und musikalische Genüsse führt, durch viele Gespräche über das Leben und den Tod, aber auch auf die Suche nach einem Herzen, das jemand anders vor langer Zeit verloren hat. Zwischendurch gibt es dann noch eine düstere Begegnung mit einem alten Eremiten, der danach strebt,  Death all ihre Geheimnisse zu entlocken und sie seinem Willen zu unterwerfen, was jedoch aufgrund der Natur des Todes scheitern muss. Schließlich geschieht am nächsten Morgen, was geschehen sollte. Didi stirbt und hinterlässt einen grübelnden Sexton, der nun seine Meinung über das Leben zu ändern scheint…

„The High Cost Of Living“ strotzt vor Symbolen, Metaphern und Wortspielen, viel zu vielen, um auf alle gleichermaßen einzugehen – was dem Leser auch den Spaß verderben würde, die vielen kleinen Anspielungen selbst zu entdecken. Eine symbolische Verbindung ist aber besonders auffällig und soll daher nicht unkommentiert bleiben: Die Verbindung zwischen Leben und Tod, die in dieser Geschichte, bzw. im ganzen Sandman-Universum, in einer Art skizziert wird, wie sonst nur selten. Spielen andere Erzählungen mit dem Gegensatz von Leben und Tod und stellen diese Begriffe als Antipoden gegenüber, so löst Gaiman genau diesen Widerspruch anscheinend vollständig auf. Das wird schon in der Grundkonzeption der Familie der Endless deutlich, die zwar eine Personifizierung des Todes beinhaltet, wohl aber keine Inkarnation des Lebens. Das wird weiterhin sichtbar im Umstand, dass Death ein Ankh als Zeichen ihrer Macht trägt – keinen Totenkopf, kein klassisches Symbol des Todes oder der Vergänglichkeit, sondern eines der ältesten Symbole für das Leben überhaupt, das auch schon von den Alten Ägyptern in Zusammenhang mit dem Totenkult gebracht worden ist. Ein weiteres Zeichen für diese enge Verbindung ist der in „The High Cost Of Living“ erzählte Mythos selbst, nach dem der Tod zu einer Sterblichen wird, nur um als solche sich selbst zu erleiden. Andere Todeskonzepte spielen da vielmehr mit der grundsätzlichen Unmöglichkeit des Hineinversetzens des Todes in die Rolle der Lebenden – so übrigens auch Terry Pratchett. Dabei ergibt die enge Verknüpfung der beiden Begriffe durchaus Sinn, unsere Definition des Todes beruft sich auf die Abwesenheit von Leben, der Tod kann als Endpunkt des Lebens und somit als direkt zu diesem zugehörig betrachtet werden. Nicht zu vergessen, dass uns der Tod während des gesamten Lebens stets begleitet, als Vorahnung, als Antizipation, als Furcht, als Drohung. Es ist eben nicht so – und Gaiman zeigt deutlich, dass er dies begriffen hat – dass der Tod oder das Sterben vom Leben losgelöst irgendwann eintreten, wenn das eigentliche Leben (gemeint ist oft: die Jugend) bereits vorüber ist.  Damit stellt sich Gaiman in eine Tradition, zu der auch Notker, Thomas Bernhard oder Christian L. H. Nibbrig gehören, die die enge Verbundenheit, bzw. gar die Identität von Leben und Sterben in ihren berühmten Worten genauso postuliert haben, wie ich auch selbst in der Vergangenheit versucht habe, diese Identität im Rahmen einer anderen Diskussion zur Angst vor dem Sterben zu erläutern.

Besonders interessant sind übrigens zwei Zugaben zum Sammelband. Zum einen wird das Heft von einer sehr persönlichen Stellungnahme der Musikerin Tori Amos eingeleitet, in der sie von ihrem sehr intimen Verhältnis zum Tod berichtet und den vielen Gesprächen, die sie mit ihr führt. Zum anderen findet sich am Ende des Bändchens eine zusätzliche „Kurzgeschichte“, in der Death über sexuell übertragbare Krankheiten und insbesondere HIV/AIDS informiert, sowie über den richtigen und lebensrettenden Gebrauch von Kondomen. Wenn auch die zeichnerische Ausführung dieses Teils nicht von der gleichen Qualität ist, wie die eigentliche Erzählung des Hefts, so ist die Aussage umso bedeutender, bildet sie doch die praktische Verbindung zwischen der fiktiven Erzählung und der lebensgefährdenden Realität. (Nicht zu übersehen ist dann auch hier die Verbindung zwischen Leben und Tod, die bereits oben angesprochen wurde.) Nicht zuletzt ist auch gerade diese Kurzgeschichte noch einmal ein klares Signal, an welche Leserschaft sich der Band richtet.

Death: The Time Of Your Life (1996)

War die Handlung in der ersten „Death“-Geschichte noch recht linear, so fällt im zweiten Spin-Off zunächst die höhere Komplexität und Vielschichtigkeit der Erzählung auf: räumliche und zeitliche Sprünge sowie Traumsequenzen wechseln sich stets ab. Dies verleiht der eigentlich recht schlichten Handlung deutlich an Tiefe: Wieder in drei Kapitel unterteilt (ursprünglich auch in diesem Fall Einzelhefte) geht es in diesem Band vor allem um die Beziehung zwischen Hazel und Foxglove, eines lesbisches Pärchens, das der Leser bereits in „The High Cost Of Living“ kennenlernen konnte. Während Foxglove (dank Sexton) am Beginn einer großen Karriere als Musikerin steht, dementsprechend viel tourt und Promotion-Termine erledigt, hütet Hazel das gemeinsame Haus und das Kind. Die Beziehung der beiden leidet dabei nicht nur unter der langen räumlichen Trennung, sondern auch unter den (scheinbar) unterschiedlichen Vorstellungen vom gemeinsamen Leben, die kaum vereinbar scheinen. Schließlich tritt dann auch noch der Tod völlig unerwartet in das gemeinsame Leben: Alvie, Hazels Sohn, stirbt den plötzlichen Kindstod. In ihrer Verzweiflung angesichts dieses Verlusts schlägt Hazel Death einen Handel vor – mit fatalen Folgen …

Mehr sei über die inhaltlichen Details an dieser Stelle auch nicht verraten, es würde die komplexe Komposition der Geschichte zerstören. Der Leser wird dabei über einen Großteil der Zeit über viele Zusammenhänge im Dunkeln gelassen. Er muss daher unbedingt die Bereitschaft mitbringen, Ungewissheiten auszuhalten und akzeptieren, dass so manche drängende Frage erst nach und nach beantwortet wird. Am Ende wird er dafür mit einer durch und durch gelungenen, sehr persönlichen Geschichte belohnt werden – und mit dem Gefühl, die handverlesenen, großartig portraitierten, äußerst realisitischen Charaktere gut zu kennen.  Ebendiese Charaktere machen aus „The Time Of Your Life“ diese ruhige, fast melancholische Erzählung über Freiheit, Selbstverwirklichung, Anerkennung, Selbstaufopferung und Liebe im Angesicht des Todes, der als Inkarnation „Death“ – obwohl die Geschichte nach ihr benannt ist – doch eigentlich nur eine Nebenrolle spielt. Death ist der Pol in dem die Handlung ruht, sie ist beständig anwesend, die Charaktere müssen mit ihr fertig werden, aber Death ist dabei stets sehr unaufdringlich, geradezu zurückhaltend, wenn auch bestimmt, als es darum geht, ihre Pflicht zu erfüllen. Sie beweist wieder einmal, dass sie den Menschen freundlich gesinnt ist, dass sie mit ihnen fühlen kann und dass sie die Sterblichen teils besser versteht, als diese sich selbst (wie das möglich ist wurde ja bereits in „The High Cost Of Living“ geklärt). Diese Botschaft, den Tod als zwingendes, aber dennoch nicht negativ konnotiertes Ereignis zu betrachten zieht sich dabei durch die gesamte Darstellung Deaths in Gaimans Werken, so wie ich sie bislang kennengelernt habe – was nicht nur die Figur in dieser Form  viel sympathischer wirken lässt, als in vielen anderen Versionen, sondern auch einer ganz anderen Einstellung zum Leben Rechnung trägt… Interessant zu beobachten ist übrigens auch ein anderes künstlerisches Detail: der Unterschied im Zeichenstil zum ersten „Death“-Band, der sich bereits auf den ersten Seiten klar manifestiert. „The Time Of Your Life“ wirkt sauberer, ruhiger und zurückhaltender in der Kolorierung und das, obwohl zwei der drei Illustratoren des Bandes bereits an „The High Cost Of Living“ mitgearbeitet haben. Mir persönlich gefällt dieser neue Stil deutlich besser.

Eingeleitet wird der Band von Claire Danes, die mit wenigen Worten eine nahezu vollständige Charakterisierung der Figur „Death“ vornimmt, angefangen bei ihren körperlichen Attributen (modelhafte Figur, Kleidung eines Dichters, Lächeln des besten Freundes), über die allegorisch zu verstehenden Accessoires, die Death trägt (Zylinder, Ankh und Regenschirm) und ihre Charakterzüge (immer lachend, freundlich, menschenliebend) bis hin zur Funktion der Figur (oder des Todes insgesamt) im kosmischen Maßstab, den Danes darin identifiziert, „uns zu helfen herauszufinden, welches Leben wir führen sollten, bevor wir sterben.“ Ein aufschlussreicher und anregender Text, der mich aus der Feder dieser zum ursprünglichen Veröffentlichungszeitpunkt doch erst 18-jährigen Schauspielerin zugegebenermaßen sehr positiv überrascht hat.

Absolute Death

Nach diesen zwei Geschichten, in denen man Death als äußerst interessanten und erfrischend anders portraitierten Charakter kennengelernt hat, reizt es natürlich, noch mehr von Gaiman – und insbesondere über Death – zu lesen, allerdings bleibt die Frage, ob man sich dazu durch die kompletten Sandman-Comics durcharbeiten (Gaiman gibt am Ende von „The High Cost of Living“ eine gute Übersicht über die Auftritte von Death im „Sandman“) oder einfach bis Oktober warten soll. Dann erscheint nämlich „Absolute Death“, eine komplette Sammlung der „Death“-Stories, als Hardcover-Sonderausgabe. Leider gibt es noch keine genauen Informationen, was genau der Band beinhalten wird. Sicher scheint nur, dass „The High Cost Of Living“ sowie „The Time Of Your Life“ enthalten sein werden, zudem erwähnt Gaiman in seinem Blog:

Absolute Death is filled with stuff that’s never been seen, never been reprinted, or never been printed in the form it’s going to be seen in, and has definitely never been collected anywhere before.

Es wird sich zeigen, ob das ausreichen wird, um die Fans zu einem Kauf zu bewegen, insbesondere bei dem doch recht hohen Preis, den Amazon für den Band verlangt. Ein Warten auf eine Paperback-Fassung, sollte sie denn erscheinen, wäre wahrscheinlich ratsam.

Schließlich kann sich die Leserschaft auch auf eine in Arbeit befindliche Verfilmung von „The High Cost Of Living“ freuen, die sich wohl eng am Graphic Novel orientieren soll. Die bisher bekannt gewordenen Informationen über das Projekt klingen dabei vielversprechend. Insbesondere Produzent Guillermo del Toro hat in der Vergangenheit seine Fähigkeit bewiesen, fantastische Geschichten zu erzählen. In Kombination mit Neil Gaiman sollte der Film eine der besseren Adaptionen des Comic-Genres werden können.

Daten und Fakten: [1] Neil Gaiman: The High Cost Of Living. Illustrated by Chris Bachalo, Dave McKean, Mark Buckingham. Introduced by Tori Amos. New York: DC Comics/Vertigo 1994. Softcover, 104  S., ca. € 10,-, ISBN 978-1-56389-133-5 [2] Neil Gaiman: The Time Of Your Life. Illustrated by Chris Bachalo, Mark Buckingham, Mark Pennington. Introduced by Claire Danes. New York: DC Comics/Vertigo 1997. Softcover, 96 S., ca. € 10,- , ISBN 978-1-56389-333-9

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2 Gedanken zu „Neil Gaiman „Death: …“

  1. fleure85

    Toller Beitrag, das Buch muss ich mir sofort besorgen… *grübel* Kenne ich jemanden, der so nen Kram besitzen könnte?

    Das mit dem generischen Maskulinum nervt! So lange Männer nicht Hausfrau ankreuzen müssen, sondern immer noch die Alternative Hausmann bekommen, halte ich das mit dem mitgemeint sein für ein Gerücht 🙂

    Die letzten 3 Absätze passen absolut nicht zum Rest des Textes.. Aber die Rezension macht Lust aufs lesen und das ist wohl der Sinn der Sache 🙂

    Antwort
  2. Thanatos Autor

    Kleiner Nachtrag zu „Absolute Death“…

    Laut DC Comics werden folgende Geschichten/Extras im Band enthalten sein:

    – „The High Cost Of Living“
    – „The Time Of Your Life“ (inkl. „Death Talks About Life“)
    – „A Winter’s tale“ („Vertigo: Winter’s Edge 2“)
    – „Death and Venice“ („The Sandman: Endless Nights“)
    – „The Sound Of Her Wings“ („The Sandman“, Episode Nr. 8 )
    – „Facade“ („The Sandman“, Episode Nr. 20)
    – „The Wheel“ ( „9-11: September 11, 2001 #2“)
    – Extras aus „A Death Gallery“
    – Einleitung von Amanda Palmer, „The Dresden Dolls“

    Komisch, dass Amazon diese Informationen von der Verlagsseite noch nicht übernommen hat. Dabei könnte diese Liste ja durchaus von Interesse für die potentielle Kaufentscheidung sein. (Wie etwa bei mir: Die Vorbestellung ist getätigt. 🙂 )

    Antwort

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