ARD-Themenwoche „Leben und Tod“

Vom 17. bis zum 23. November diesen Jahres widmet sich die ARD in einer Themenwoche thanatologischen Fragestellungen. Unter dem Titel „Leben und Tod“ werden die Schwerpunkte „Wie wir umgehen mit dem Tod“, „Wie wir sterben wollen“ und „Was am Ende bleibt“ in aller Öffentlichkeit diskutiert – und das sogar über Mediengrenzen hinweg. Die Themenwoche findet sowohl im Fernsehen, als auch im Radio und in den Internetauftritten der ARD ihren Platz. Inhaltlich verantwortlich für dieses Sonderprogramm ist der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Die Schirmherrschaft über die Themenwoche teilen sich Margot Käßmann, Dieter Nuhr und Reinhold Beckmann.

Besonders bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die „Aktion Schulstunde“ zur Themenwoche, im Rahmen derer auf den Seiten des rbb Unterrichtsmaterial sowie Begleitinformationen für Lehrer und Eltern angeboten werden. Damit kann eine Beschäftigung mit „Tod und Sterben“ auch im Unterricht stattfinden. Ein Beitrag dazu „die Sprachlosigkeit zu überwinden“, wie es auf der Internet-Seite zur Aktion treffend heißt. Es bleibt zu hoffen, dass die Themenwoche nicht nur auf versteckten Nischenplätzen stattfinden wird. Dann würde der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit diesem Sonderprogramm endlich mal wieder seinem Bildungsauftrag nachkommen.

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